Als die Wichtel am 19.12.2015 ins Heim kamen, waren die Leiter wegen Weihnachten sehr im Stress. Sie mussten noch das Essen einkaufen, die Wohnung aufräumen und und und. Da kam Nadine die Idee, man könnte ja einach über Weihnachten verreisen, um der ganzen Hektik zu entfliehe. Schnell wurden die Reisekataloge herausgesucht und nach warmen Orten auf der Welt durchstöbert.

Wir einigten uns am Ende auf Indien, da es dort warm ist und es Elefanten gibt. Schnell ging es zum Flughafen und im nächsten Augenblick waren wir schon Indien und wurden von einem indischen Reiseleiter begrüßt.

Der Inder erklärten den Wichtenl die Regeln für den Palastbesuch. Schnell verkleideten sich alle Wichtel und banden sich die
Tücher um den Körper, wuschen sich die Füße und bekamen den "Bindi" (das dritte Auge) auf die Stirn.

Im Palast war ein Kreis bereits vorbereitet und es wurde die Geschichte "Wünsche des Bauern" vorgelesen().
Im Anschluss schrieb jedes Wichtel seinen größten Wunsch auf.

Nun starteten die Aktivitäten: Es gab einen Tisch an dem man sein eigenes Gewürzsalz herstellen konnte,
einen Stand an dem es "Henna-Tattoos" gab, ein Riesen-Mandala in der Mitte zum ausmahlen und das Gummibärenorakel.

Als alle Gummibären aufgegessen waren, alle Ärme bemalt und das Salz verarbeitet war, gab es Reis mit Bohnen, die wir ohne Besteck - nur mit den Händen aßen. Schenll wurde die "Sauerei" nach dem Essen beseitigt und es  ging los mit Indischen Tänzen.

Nach einer kurzen Einführung in den Bauchtanz, wurde fest zur Indischen Musik getanzt (Bollywood lässt grüßen). Man konnte die Musik im ganzen Heim hören.

Zum Abschlusss wurden die Wünsche verbrannt und noch ein großer gemeinsamer Wunsch zum Himmel geschickt.

Gut Pfad
Die Wichtelleiter

 

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  • Da die Pfadis ja nicht von irgendwoher kommen, ist es immer wieder interressant zu ergründen woher eigentlich.

    Aus diesem Grund wurde uns die Geschichte von BiPi mit all seinen Abenteuern und Meilensteinen in seinem Leben näher gebracht. Das erste Pfadfinderlager auf der Insel "Brownsea", die ersten weiblichen Pfadi's und das erste Jamboree. Alles Ereignisse welche die Pfadfinder geformt und definiert haben.

     

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  •  Am Samstag durften wir der Feuerwehr in Rankweil einen Besuch abstatten.

    Uns wurde gezeigt welche Aufgaben und Pflichten ein Feuerwehr-mann/-frau hat. Außerdem konnten wir ausprobieren ob wir das Zeug dazu hätten. Angefangen bei der Kleidung (die leider noch etwas zu groß war). Bei der Feuerwehr wird nicht nur gelöscht, sondern auch Personen aus Fahrzeugen gerettet, welches wir auch ausprobieren konnten. Als Sahnehäubchen durften wir auch mit dem LUF einen kleinen Parkour bestreiten.

     

    Ein herzliches Dankeschön und einen ohrenbetäubenden "ENI BENI" für die Feuerwehrleute wleche uns durch diesen unvergesslichen Nachmittag geführt haben.

     

    GP, die Wichelleiterinnen.

     

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  • WIWö Nikolausaktion

     

    Pünktlich um halb zwei trafen sich die WiWö vor der VS Montfort.

    Die Gemeinde hatte angefragt ob wir eine kleine Flurreinigung im Frutzwald vornehmen könnten. Hilfsbereit wie wir nunmal sind sagten wir zu. Daher ging es schnurstracks zum Wasserfall im Frutzwald. Jedoch trafen wir dort auf einen verwirrten und verletzten Nikolaus.

    Er erzählte uns er sei gestürzt und könnte sich an nichts mehr erinnern. Das einzige was er bei sich hatte war sein Sack und seine Kleidung. Weder Geschenke noch sein Bischofsstab trug er mit sich. Kurz darauf kam auch der Knecht Ruprecht und suchte schon nach dem Nikolaus. Der Knecht Ruprecht fragte den Nikolaus ob er die Geschenke schon fertig habe ? Der Nikolaus musste dies verneinen jedoch hatte er sich Hinweise auf Zettel geschrieben um die Beutel füllen zu können.

    Hilfsbereit wie wir sind halfen wir dem Nikolaus die Beutel zu füllen. Als erstens mussten wir die Botschaften, welche mit Pfadi-Geheimschriften kodiert waren, entschlüsseln. Und los ging es schon. Ein Versteck war beim Alpenvereinshaus. Nach kurzem Fußmarsch fanden wir das Versteck mit dem Hinweis zum nächsten. Vom Alpenvereinshaus ging es zum Spielplatz. Wo sich das Versteck im Tunnel befand. Von dort aus ging es zur "Alten-Eisenbahnbrücke". Der dortige Hinweis führte uns zur Kapelle nahe dem Pferdehof. Der letzte Hinweis führte uns zu den Schrebergärten, bei denen wir auch dem Nikolaus und seinem Knecht Ruprecht die gefüllten Beutel übergaben.

    Für die Hilfe luden sie uns zu einer kleinen Stärkung auf dem Spielplatz neben der Montfort-Schule ein. Dort gabe es Kekse, Nüsse, Lebkuchen, Kinderpunsch und und und. Ehe man sich versah verabschiedeten sich der Nikoluas und Knecht Ruprecht herzlich. Auch wir mussten uns auf den Heimweg machen, da der Nachmittag auch schon wieder vorbei war.

     

    Ein 'D-A-N-K-E' für diesen schönen Nachmittag an den Nikolaus und Knecht Ruprecht.

     

    GP und schöne Nikolo-tage die WiWö-Leiterinnen