PWA Reise 2016

Am 13.5., bereits um 5.45 Uhr, haben sich 13 PWA’ler aus Rankweil auf den Weg in Richtung Frankfurt gemacht.

Bei der letzten Haltestelle in Lauterach war die Reisegruppe mit 76 Teilnehmern, PWA’ler aus allen Unterländer Gruppen und deren Begleiter, komplett.
Unser erstes Ziel war der Erlebnispark Tripsdrill, welcher mit zahlreichen Attraktionen unseren Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen ließ. Das vielfältige Angebot hatte für jeden aus unserer Reisegruppe etwas zu bieten. Die Vorsichtigeren amüsierten sich in ruhigeren Bahnen, die Mutigeren fuhren im Kettenkarussell oder sogar in der Achterbahn.
Gegen Abend erreichten wir unser Hotel, wo wir nach dem Abendessen gemütlich unsere Zimmer bezogen.


Am Samstag machten wir uns nach einem feinen Frühstück auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Wir durften bei einer Führung den viertgrößten Flughafen Europas aus einer ganz anderen, für uns alle bis dahin unbekannten Perspektive erleben. Viele mussten sich zum erstem Mal einem Sicherheitscheck unterziehen und so hatte manch einer Angst um sein Leben, als er, nachdem es beim Durchlaufen gepiepst hatte, mit erhobenen Händen mit dem Handscanner abgesucht wurde.


Der Flughafenbus fuhr mit uns vorbei an normalen Passagierflugzeugen, an riesigen Jumbos, an großen Frachtflugzeugen aber auch an schönen Privatjets. Wir sahen die unvorstellbar großen Tanklager, die Reinigungs- und Schneeräummaschinen und erreichten schließlich das ersehnte Ziel – die Flughafenfeuerwehr.


Dort angekommen, wurden wir in die Fahrzeughalle begleitet. Feuerwehrfahrzeuge mit Reifen, die größer waren als viele unserer Reiseteilnehmer brachten uns ebenso zum Staunen, wie auch die Ausführungen des Feuerwehrmannes, welcher uns zum Beispiel erklärte, dass die Feuerwehr nur 30 Sec. nach der Alarmierung ausrücken und spätestens nach 2 Minuten am Einsatzort sein muss.


Auf dem Rückweg von der Feuerwehr zum Ausgangspunkt unserer Führung sahen wir noch viele interessante Bereiche des Flughafens.
Nachdem wir in dem großen Flughafenareal unseren Reisebus wieder gefunden hatten, fuhren wir in die Rhein-Main Metropole Frankfurt. Zum Mittagessen genossen viele von uns Spezialitäten, wie die Frankfurter-Platte. Es war unmöglich für die Personen, für welche die Platte gedacht war, die köstlichen Haxen, Schäufelchen, Leiterchen, Bratwürste, gegrillte Rippchen, das Sauerkraut und die Bratkartoffeln zu vertilgen.


Nachdem essen wurde eine Stadtrundfahrt angeboten. Aufgrund des üppigen Mittagessens verschliefen jedoch viele von uns die interessanten Ausführungen unserer Reiseleiterin.
Nach dem Abendessen im Hotel, welches einem Galadinner glich, stand der legendäre Tanzabend an. Manche Frauen haben ihre schönen Kleider und Männer ihre Hemden mit Krawatten mitgenommen. So tanzten wir bis tief in die Nacht und hatten einen riesen Spaß dabei. Müde vom anstrengenden Tag und der vielen Tänze fielen die einen früher, die anderen später in die Betten und träumten vielleicht von den schönen Erlebnissen des Tages.


Am dritten Tag hieß es schon wieder Abschied nehmen von Frankfurt. Auf dem Rückweg fuhren wir nach Sinsheim zum Auto & Technik Museum. Ein äußerst interessantes und vielfältiges Museum, bei welchem alle Arten von Fahrzeugen ausgestellt sind. Wir sahen Oldtimer, Renn- und Weltrekordautos, alte Eisenbahnen und konnten sogar original Überschallflugzeuge wie die Concorde besichtigen. Zum Staunen brachten uns auch alte Feuerwehrfahrzeuge, alte Dampfmaschinen aber auch die Militärfahrzeuge.
Am frühen Abend des Pfingstsonntags sind wir wieder glücklich und mit vielen neuen Eindrücken in Rankweil angekommen.

 

 

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