Am Samstag, den 1. Februar war es wieder soweit – die Altpfadis trafen sich im Pfadiheim, um ein weiteres legendäres Lager zu starten. Ziel unseres heurigen WILA´s war das Haus Mura in Blons, das uns Familie Bickel freundlicherweise zur Verfügung stellte. Einen Dank an dieser Stelle – es ist ein schönes und geniales Haus für ein solches Wochenende!
Nachdem alle Platz in einem Auto gefunden hatten – was zuerst nicht so einfach war, weil mehr Leute als Sitzplätze waren – ging es los nach Blons. Nachdem alle das Ziel erreicht hatten, wurde zuerst eine Runde französisches Fernsehen geschaut. Nach dieser ersten Einstimmung auf die kommenden Stunden, nahm Andreas die Zügel in die Hand. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und dann erhielten wir die Erklärung des Spiels „Fahnenklau“. Nicht für alle waren die Spielregeln von Anfang an klar und darum ging die erste Spielrunde noch etwas chaotisch zu  Mit viel Einsatz, Schweiß, Tatendrang und Eifer wurden dann jedoch mehrere Runden gespielt. Da immer das gleiche Team gewann, wurde einer der besten Spieler dieses Teams zum Überläufer (gea, Sigi). So war es kein Wunder, dass in der nächsten Runde die andere Mannschaft gewann! Zufrieden und müde von dem „Herum gerenne“ im Schnee begab sich ein Teil der Gruppe in die Hütte, um weiter fern zu sehen, zu quatschen, zu lachen und zu trinken. Der andere Teil baute noch hochmotiviert eine „Minigolfanlage“ aus Schnee und testete diese auch. Hubert kochte derweil zu Abend. Hungrig fielen alle über das hervorragende Essen her! Danach wurde in der Stube ausgelassen gesungen, getrunken und gepokert – wobei Otto ständig gewann, obwohl er eigentlich keine Ahnung hatte, was er überhaupt tat. Magdalena wiederum konnte das gar nicht verstehen und verfluchte Otto an diesem Abend mehr als nur einmal! In der Küche wurden derweilen anregende und auch lehrreiche Diskussionen über diverse Themen geführt Früher oder auch später begaben sich dann nacheinander alle ins Bett.
Der nächste Morgen kam schneller als manch einem lieb war. Es wurde ausgiebig gefrühstückt und wieder gequatscht, weitergetrunken und gelacht. Nachdem wir es endlich geschafft hatten, das Haus Mura wieder auf Vordermann zu bringen, hieß es Abschied nehmen. Mit einem „Nun Brüder dieses Lebewohl“ und einem Gruppenfoto beendeten wir das Lager.
Im Heim angekommen machten sich die einen gleich auf den Nachhauseweg, während andere noch im Sternen das Lager Revue passieren ließen.
Wie bis jetzt jedes Lager, das ich bei den (Alt)Pfadis miterlebt habe, war auch dieses wieder ein echtes Highlight! DANKE an die Organisatoren – es war ein gediegenes, lustiges, abwechslungsreiches und feines Lager!

 

Am Freitag, den 27. Juni trafen sich 13 top motivierte Radler im Pfadiheim und starteten die heurige Radtour. Es ging über „Umwege“ kreuz und quer nach Weiler zum Minigolfplatz, wo wir nach einer Einführung in den komplizierten Sport des „Miniaturgolfens“ selbst die Anlage bespielen durften. Die einen stellten sich sehr geschickt an und wieder andere müssen wohl noch etwas üben – aber alle hatten wir unsere Spaß und auch unsere Lachmuskeln wurden stark beansprucht. Nach dieser geistigen und sportlichen Herausforderung ging es wieder zurück nach Rankweil zu Iris in den Garten. Bei fein Gegrilltem, kühlen Getränken, viel Gelächter und Gequatsche verging der Abend wie im Fluge. Es war, wie immer, eine gelungene Altpfadiaktion!
Vielen Dank an Iris und Thomas für die super Bewirtung und das tolle Ambiente!

 

Mit etwas Verspätung und einer daher eigentlich nicht eingehaltenen „Drohung“, man werde PÜNKTLICH abfahren und NICHT WARTEN, starteten wir am Donnerstag am frühen Abend vom Parkplatz des Werks 3 aus in Richtung Piemont.

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Am Freitag, den 16. Mai trafen sich ca. 20 Altpfadis beim Rankler Bahnhof. Wir fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Feldkirch, wo uns Graf Hugo von Montfort schon erwartete. Er entführte uns ins mittelalterliche Feldkirch, zeigte uns Schauplätze seines Wirkens und erklärte uns einiges Neues und Interessantes über die Stadt. Zu Fuß ging es vom Dom zum Rathaus und weiter durch Feldkirch Richtung Schattenburg. Dort wartete bereits ein Armbrustschütze, der uns alles Wissenswerte über das Armbrustschießen erklärte. Im Anschluss daran durften wir unser Talent unter Beweis stellen – jeder durfte einmal schießen und der Apfel wurde des Öfteren getroffen. Ausklingen ließen wir den lustigen und lehrreichen Abend am Fuße der Schattenburg im Rösslepark.
Danke Rebekka für die geniale Idee und das Organisieren!

 

Wetterfeste Stundenlauf-TeilnehmerInnen

Der Wettergott hatte es nicht gut gemeint mit uns – Ende Juni und der Himmel weinte! Doch das ließ dem Stundenlauf für das Projekt Tani keinen Abbruch tun, er fand trotzdem statt und war alles in allem ein voller Erfolg.

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